Ich komme aus Oldenburg und bin in einer Beziehung, ich möchte jeden der eine Freundschaftanfrage macht mir bitte nicht so viele Fragen stellen, da stehe ich nicht drauf, es wäre ganz nett mich bitte nach kein Bild zu fragen ich werde kein Bild mehr schicken
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16/03/1955
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Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen SonntagIch wünsche Euch allen einen wunderschönen Sonntag0 Kommentare 0 Geteilt 19 Ansichten 0 Bewertungen1
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https://youtu.be/bIYyFLA_Mpc?si=0VTpBtwsXdDs5I3N
Verlorenes Deutschland
Danzig wurde zu 55 Prozent zerstört.
Dresden zu 60 Prozent.
Elbing — zu fast 100 Prozent.
Und trotzdem kennt kaum jemand diese Stadt.
Elbing war die zweitgrößte Stadt Ostpreußens.
85.000 Einwohner. 700 Jahre Geschichte.
Man nannte sie das «Schmuckkästchen» —
wegen ihrer mittelalterlichen Altstadt,
ihren gotischen Kirchen, ihren Speicherhäusern
am Fluss.
1237 gegründet — im selben Jahr wie Berlin.
Von Lübecker Kaufleuten. Als Hansestadt.
1358 war Elbing eines der Gründungsmitglieder
der Hanse. 1367 fand der große Hansetag —
das Parlament der europäischen Kaufmannschaft
— in Elbing statt.
1579 räumte Elbing den Engländern freien
Handel ein und wurde zum wichtigsten
Handelsplatz für englische Waren in Osteuropa.
Gustav II. Adolf von Schweden wählte Elbing
als seine Residenzstadt.
Im 19. Jahrhundert wurde hier Ferdinand
Schichau geboren — «die Krupps des Ostens».
Seine Werft baute Schiffe, Lokomotiven,
Torpedoboote. 3.400 Arbeiter. Der größte
Arbeitgeber Ostpreußens neben Königsberg.
Loeser & Wolff — die größte Tabakwarenfirma
Vorkriegsdeutschlands — hatte hier ihren Sitz.
Südlich der Stadt: ein Kanal, der Schiffe
über Berge schickt. Heute eines der Sieben
Wunder Polens.
Am 23. Januar 1945 begann die Belagerung.
Am 10. Februar 1945 drang die Rote Armee ein.
18 Tage. Fast 100 Prozent zerstört.https://youtu.be/bIYyFLA_Mpc?si=0VTpBtwsXdDs5I3N Verlorenes Deutschland Danzig wurde zu 55 Prozent zerstört. Dresden zu 60 Prozent. Elbing — zu fast 100 Prozent. Und trotzdem kennt kaum jemand diese Stadt. Elbing war die zweitgrößte Stadt Ostpreußens. 85.000 Einwohner. 700 Jahre Geschichte. Man nannte sie das «Schmuckkästchen» — wegen ihrer mittelalterlichen Altstadt, ihren gotischen Kirchen, ihren Speicherhäusern am Fluss. 1237 gegründet — im selben Jahr wie Berlin. Von Lübecker Kaufleuten. Als Hansestadt. 1358 war Elbing eines der Gründungsmitglieder der Hanse. 1367 fand der große Hansetag — das Parlament der europäischen Kaufmannschaft — in Elbing statt. 1579 räumte Elbing den Engländern freien Handel ein und wurde zum wichtigsten Handelsplatz für englische Waren in Osteuropa. Gustav II. Adolf von Schweden wählte Elbing als seine Residenzstadt. Im 19. Jahrhundert wurde hier Ferdinand Schichau geboren — «die Krupps des Ostens». Seine Werft baute Schiffe, Lokomotiven, Torpedoboote. 3.400 Arbeiter. Der größte Arbeitgeber Ostpreußens neben Königsberg. Loeser & Wolff — die größte Tabakwarenfirma Vorkriegsdeutschlands — hatte hier ihren Sitz. Südlich der Stadt: ein Kanal, der Schiffe über Berge schickt. Heute eines der Sieben Wunder Polens. Am 23. Januar 1945 begann die Belagerung. Am 10. Februar 1945 drang die Rote Armee ein. 18 Tage. Fast 100 Prozent zerstört.
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HOUSTON. Der US-Billionär Elon Musk hat eine „ethnische Säuberung“ der Deutschen angeprangert. Wörtlich schrieb er auf seiner Plattform X: „Die ethnische Säuberung der Deutschen passiert schon seit langer Zeit.“ Seine Aussage nahm Bezug auf einen Beitrag des rundfunk-kritischen Kanals „ÖRR Blog“, der schrieb, dass die Tagesschau bereits im Januar behauptet habe, Musk spreche sich für ethnische SäuberungenHOUSTON. Der US-Billionär Elon Musk hat eine „ethnische Säuberung“ der Deutschen angeprangert. Wörtlich schrieb er auf seiner Plattform X: „Die ethnische Säuberung der Deutschen passiert schon seit langer Zeit.“ Seine Aussage nahm Bezug auf einen Beitrag des rundfunk-kritischen Kanals „ÖRR Blog“, der schrieb, dass die Tagesschau bereits im Januar behauptet habe, Musk spreche sich für ethnische Säuberungen4 Kommentare 0 Geteilt 39 Ansichten 0 Bewertungen2
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Mal was lustigesMal was lustiges0 Kommentare 0 Geteilt 43 Ansichten 0 Bewertungen
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https://youtu.be/hJ9vrvJ02DQ?si=FlKBZoz7NYdb7onr
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| Verlorenes Deutschland
Alles was Berlin brauchte — Getreide,
Kohle, Waren aus aller Welt — kam über
Stettin. Die beiden Städte waren
wirtschaftlich so eng verbunden wie
keine anderen in Deutschland.
Und in Stettin wurde eine Frau geboren,
die eines der größten Reiche der Geschichte
regierte: Katharina die Große, Zarin
von Russland — geboren 1729 als Tochter
des preußischen Festungskommandanten.
Das war Stettin vor dem Krieg.
Eine Hansestadt seit 1278.
Das Schloss der Pommerschen Herzöge
— seit 1346 das Zentrum eines ganzen
Herzogtums. Die Hakenterrasse —
500 Meter langer Boulevard über der Oder,
einer der schönsten Stadtanblicke
Norddeutschlands. Ein Hafen, der nie schlief.
Heute heißt die Stadt Szczecin
und liegt in Polen.
Die Altstadt wurde zu 90 Prozent zerstört.
Aber ein Teil der Stadt überlebte — und steht noch heute fast so wie 1930.| Verlorenes Deutschland Alles was Berlin brauchte — Getreide, Kohle, Waren aus aller Welt — kam über Stettin. Die beiden Städte waren wirtschaftlich so eng verbunden wie keine anderen in Deutschland. Und in Stettin wurde eine Frau geboren, die eines der größten Reiche der Geschichte regierte: Katharina die Große, Zarin von Russland — geboren 1729 als Tochter des preußischen Festungskommandanten. Das war Stettin vor dem Krieg. Eine Hansestadt seit 1278. Das Schloss der Pommerschen Herzöge — seit 1346 das Zentrum eines ganzen Herzogtums. Die Hakenterrasse — 500 Meter langer Boulevard über der Oder, einer der schönsten Stadtanblicke Norddeutschlands. Ein Hafen, der nie schlief. Heute heißt die Stadt Szczecin und liegt in Polen. Die Altstadt wurde zu 90 Prozent zerstört. Aber ein Teil der Stadt überlebte — und steht noch heute fast so wie 1930.0 Kommentare 0 Geteilt 40 Ansichten 0 Bewertungen2
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