Die Sommersonnenwende war für die Germanen ein wichtiges Fest. Sie fand am längsten Tag des Jahres statt, wenn die Sonne ihren höchsten Stand erreicht. Die Menschen feierten die Kraft der Sonne, die Fruchtbarkeit der Felder und den Beginn des Sommers. Oft wurden große Feuer entzündet, um Licht, Wärme und Schutz zu symbolisieren. Man tanzte, sang und brachte Gaben dar, um eine gute Ernte und Glück für die Gemeinschaft zu erbitten. Viele dieser Bräuche leben heute noch in den Mittsommer- und Johannisfeuern weiter.
Die Sommersonnenwende war für die Germanen ein wichtiges Fest. Sie fand am längsten Tag des Jahres statt, wenn die Sonne ihren höchsten Stand erreicht. Die Menschen feierten die Kraft der Sonne, die Fruchtbarkeit der Felder und den Beginn des Sommers. Oft wurden große Feuer entzündet, um Licht, Wärme und Schutz zu symbolisieren. Man tanzte, sang und brachte Gaben dar, um eine gute Ernte und Glück für die Gemeinschaft zu erbitten. Viele dieser Bräuche leben heute noch in den Mittsommer- und Johannisfeuern weiter.